Freitag, 4. April 2008

Ein bisschen mehr Bio?

Warum fördern die grossen Ölkonzerne die Bio-Benzin Propagandamaschine
Professor David Pimentel der Cornell Universität hat herausgefunden, die Energieabgabe von Bio-Ethanol ist weniger als was an Erdöl verbraucht wird um es herzustellen. Wenn man zusammenaddiert was es an Diesel für die Traktoren auf dem Feld, den Dünger, den Transport zur Raffinerie und die Herstellung des Ethanol benötigt, so ist es mehr als der Brennwert der daraus resultiert. Ein Energieverlust von -22%. Es wird mehr Energie benötigt als herauskommt. Dies bedeutet deshalb wenig Gefahr für die Ölkonzerne und sie lachen sich schief, da der Bedarf für Erdöl sich nicht verringern wird. Im Gegenteil, sie werden noch mehr Erdöl pumpen und fahren rissige Profite ein, in dem sie die Subventionen kassieren und gleichzeitig sich noch als Hersteller der “Grünen-Energie” verkaufen können. Die völlige Verarschung.

Wie stehen die Aktien?

Aktienkurse sind abgekoppelt vom wirtschaftlichen Zustand der Bevölkerung.
A booming stock market and a citizenry composed of millions of starving, subsistence level peasants can happily coexist, and never the 'twain need meet.

Why should America be any different? In fact, America is becoming more and more like those "developing" countries every day: A society composed of a small, ultra-wealthy elite class and a swelling majority of the population living at the subsistence level.
Do you think financial markets care?
Eigentlich logisch. Die Aktionäre sind nicht am Mitarbeiter beteiligt, sondern am Unternehmen.

Boom Bust!

Warum haben die Banken, angefeuert von der Fed, gezielt und massenweise Sub-Prime-Kredite (und all die anderen damit zusammenhängenen finanziellen Konstrukte) vergeben? Weil sie es nicht besser wussten - oder weil sie es besser wussten?
But, of course, when they accepted those loans of non-existent ‘money’ they had to sign over as security their wealth that did exist - their home, car, business or land - and so when they fail to ‘repay’ their ‘loans’ of credit the banks seize their wealth that does exist in exchange for not paying back ‘money’ that has never existed, except in theory.
Über die Möglichkeit, massiv Vermögen von unten nach oben zu verschieben. Und über die Privatisierung von Gewinnen und die Sozialisierung von Verlusten. 
This is what the current financial mayhem is all about - another massive stepping stone to the control of every man, woman and child on the planet.

Once you know that, the apparently crazy and scandalous decisions made by the banking system to trigger the current crisis take on a new perspective. These include the high-risk sub-prime mortgage frenzy which made vast numbers of loans to people who were highly likely to default - and have.

It was a disaster waiting to happen - but only for those who lost their homes, not for the families controlling the banking system.
The Banking Crisis: It´s a Big Club and You Ain´t In It

Mittwoch, 2. April 2008

iRack

... und iRan

Donnerstag, 27. März 2008

Krise vorhergesagt

William Engdahls Beschreibung des US wirtschaftlichen Kollapses - aus dem Jahre 2004!



"(...) All this economic consumption has created the illusion of a recovering economy. Behind the surface, a huge debt burden has built up. Since 1997, the total of home mortgage debt for Americans has risen 94% to a colossal $7.4 trillion, a debt of some $120,000 for a family of four. Bank loans for real estate purchases have risen since 1997 by 200%, to $2.4 trillion. Average US home prices have risen by 50% in the period since 1998. In 2003 alone a record total of $1 trillion in new mortgage loans were made. In 1997 mortgages totalled $202 billion.


In many parts of the US, home price inflation has become alarming. An apartment in Manhattan is now above $1 million. Home prices in Boston have risen by 64% in five years. California real estate prices are soaring. On average US home prices have risen 50% in six years, an unprecedented rise, driven by Greenspan‘s easy credit. In seven years to 2004, prices of US homes had risen on paper by $7 trillion to a total of $15 trillion, the highest in US history. The problem is so obviously dangerous, that Greenspan recently was forced to deny existence of any real estate „bubble,“ much as he denied a dot.com stock bubble in 2000. (...)"

Sonntag, 9. März 2008

The US Dollar Collapse

The Ultimate American Dollar Collapse


"The dollar today is worth 1 cent versus the dollar of 1870 and 2 cent versus the dollar of 1919. (…) The Fed is creating (annually) 1-2 Trillion in new dollar liquidity out of thin air. (...) Today it takes five times more dollars to buy the same amount of goods and services the dollar would buy in August, 1971."


Moby: Disco Lies


Mobys Beitrag zum Thema Hühnerindustrie: In seinem Musikvideo entgeht ein Küken der Schlachtung und nimmt Jahre später Rache. Mittlerweile halb Mensch - halb Huhn, verfolgt es Mister KFC (der Mann aus dem KFC-Logo) durch einen Markt, schlachtet ihn ab und verspeist ihn, umarmt von zwei hübschen Frauen.
Rache pur - allerdings ohne Wirkung. Es nutzt nichts, das Böse auf duale Weise zu bekämpfen. In der Psychologie nennt man das Verhalten des Protagonisten in Hühnergestalt "Identifikation mit dem Täter". Opfer- und Täterrolle werden austauschbar, das erlittene Verhalten wird eins zu eins an andere (hier an das Aushängeschild der Tätergruppe) weitergegeben. Eine konstruktive Lösung gibt es nicht.
Moby präsentiert das Huhn als Kopie des Täters. Leider zeigt Moby nicht, wie das Küken zu dem wird, wofür es bestimmt ist, nämlich zu einem lebendigen Huhn. Schade drum.

Samstag, 9. Februar 2008

Schall und Rauch

Hier ein blog über die gegenwärtige wirtschaftliche, finanzielle und politische Situation der westlichen Welt. Ciao Fernsehen, Ciao CNN, ciao alte Medien.

Schall und Rauch

Die Aufgabe dieses blog ist es, was wirklich passiert zu beschreiben und im Zusammenhang zu erklären.

Sonntag, 24. Juni 2007

Paulo

Montag, 21. Mai 2007

Kreativität

"Es ist eher Armut, die Kreativität inspiriert... (lacht). Kreativität hat etwas damit zu tun, dass man Dinge verändern möchte. Und das tut man, weil man in Not ist. Entweder, weil man nicht mag, dass alles so weiter geht. Oder eben, weil man Geld braucht."

Der Erfinder des Pong

Sonntag, 13. Mai 2007

Paris

Mittwoch, 2. Mai 2007

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Sie erreichen mich unter der folgenden e-mail Adresse:

karlheinz.ulmer(at)gmail(dot)com



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Buch

Leo, das Osterei, ist auf der Flucht. Wird Leo sterben, bevor er die Schalen aufbrechen und in Freiheit leben kann?

Als Kellys Grossvater stirbt, lässt er eine Hühnerfamilie zurück. Doch die Hühner sind spurlos verschwunden. Als Kelly in die Hühnerbatterie von Ellies Vater einbricht, findet sie die Hühner wieder. Eine Befreiungsaktion beginnt, die ihr Dorf für immer verändern wird. 

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